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bei der Mülheimer Seniorenzeitung Mülheimer Seniorenzeitung


Seniorenzeitung "Alt? na und!" - aktuelle Ausgabe kostenfrei downloaden!
Ausgabe 102 / September 2016
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Die Mülheimer Seniorenzeitung möchte informieren und unterhalten. Vierteljährlich – im März, Juni, September und Dezember – bereitet das Redaktionsteam Themen auf, die hauptsächlich für Menschen im Alter ab 50, aber auch für jüngere interessant sind.

Die gedruckten Exemplare liegen an vielen Stellen in Mülheim zur kostenlosen Mitnahme bereit. Wer Seniorenzeitung nicht in Papierform haben möchte oder bekommen kann, findet hier die jeweils aktuelle Ausgabe zum Lesen und zum Herunterladen.

Der Wunsch der Redaktion ist es, den Leserinnen und Lesern Hilfestellungen und Anregungen für den Alltag zu geben. Darüber hinaus soll ein unterhaltender Aspekt nicht zu kurz kommen. Mit Geschichten, Geschichtlichem, Humor und einer Rätselseite bietet die Seniorenzeitung ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Wir hoffen, mit dieser Zeitung ein interessantes Angebot zu machen. Lob und Kritik helfen uns, stetig an der Qualität zu arbeiten, deshalb ist uns die Meinung der Leserinnen und Leser wichtig. Wir freuen uns über jeden Brief und jede Mail.

Ihr Seniorenzeitung– Redaktionsteam

9 Gedanken zu „Seniorenzeitung

  1. Per Zufall stieß ich beim Surfen im Internet auf dieses Mülheimer Heimatblatt und fand es sehr interessant, auch wenn ich die jetzt überall Amtierenden nicht mehr kenne. Ich wurde 1930 geboren, ging zu Pastor Barnstein in den Kindergottesdienst. Als er mal fehlte, gab es ein Gerücht, er säße im Gefängnis. das konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieser liebe Pastor etwas gestohlen haben sollte. Doch es war ein politischer Grund. Ich ging auf die Volkschule Trooststr., später die Oberrealschule (dabei 9 Monate KLV in Tschechien), war 1 Jahr in Posen, nachdem Krieg auf dem staatl. Gymnasium, studierte ev. Theologie und war über 30 Jahre Pfarrer in Köln-Dellbrück, wo ich auch im Ruhestand lebe. Mit guten Wünschen Ulrich Hoffmann.

  2. Gerne lese ich in Eurer Zeitung! Gratulation! Obwohl ich in Thailand wohne und arbeite, ich betreibe mit meiner Frau zusammen eine Seniorenresidenz mit Demenzabteilung, wir bieten auch Ferien an, wäre ja eventuell was für den einen oder anderen Leser/in? Gruss aus der Wärme Hans-Jörg http://www.lanee.ch

  3. Ich habe den Artikel „Sucht im Alter“ gelesen. Neben der professionellen Suchthilfe beschäftigt sich auch die Suchtselbsthilfe mit diesem Thema. Wir, das ist der Kreuzbund e.V. Stadtverband Mülheim an der Ruhr, bietet daher auch Hilfe in seinen 9 Gruppen an. Informationen über den Kreuzbund und seine Gruppen finden Sie unter http://www.kreuzbund-muelheim.de.
    Klaus Heckhoff, Stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender

  4. Hallo,
    ich möchte einmal Danke sagen. Vor vielen Jahrzehnten bin ich in dieser schönen Stadt geboren, habe mit Unterbrechungen auch dort gelebt, persönlichen Aufbruch und Niedergang erfahren. Trotzdem ist diese Zeitschrift für mich ein Ruf aus der Heimat – auch wenn keine persönliche Verbindung mehr zustande gekommen ist,
    Alt? – Na und! Macht so weiter.
    Herzliche Grüße
    Werner Schmidt

    1. Hallo Werner, ich bin auch ein alter Mülheimer, wohne aber schon seit 1957 in Australien. Dein Name kommt mit bekannt vor, bist Du vielleicht in die Mellinghofer Schule gegangen?
      Grüße von Manfred

      1. Hallo lieber Manfred,
        ich habe gerade erst Deine Anfrage gelesen und will sogleich antworten. Ich bin Jahrgang 1932 und wohnte in Styrum. Dort gab es an der Oberhausener Straße 2 Schulen, deren Schulhöfe aneinandergrenzten. Die eine war die „kleine“ Schule mit 8 Klassen, die andere hatte 16 Klassen uns war die „große“ Schule. Dort wurden Mädchen und Jungen separat unterrichtet. In beide Schulen bin ich gegangen, in der Mellinghofer Schule war ich nicht. Nach Beginn der Bombenangriffe wurde ich andere Provinzen verschickt (Kinderlandverschickung) und kam erst nach Ende des Krieges nach Mülheim zurück. Ende der Siebziger Jahre verließ ich Mülheim – mein Zuhause war weggebrochen. Nun lebe ich am Oberrhein, den Schwarzwald und die Vogesen vor der Tür.
        Es tut mir leid, wenn ich Dich enttäuscht habe.
        Herzliche Grüße nach Australien.
        Werner

      2. Hallo Manfred,
        Danke für Deine Nachricht. Es tut irgendwie gut, Stimmen aus der Heimatstadt zu hören, selbst wenn sie aus Australien kommen.
        Ich bin Jahrgang 1932, in Styrum geboren und die Schule an der Oberhausener Straße begonnen. Im weiteren Verlauf bin ich 1 Mal mehr umgezogen, als ich Schulklassen besucht habe. Tut mir leid, wir kommen uns so nicht näher.
        Trotzdem einen lieben Gruß nach Australien.
        Werner

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