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Seniorenzeitung "Alt? na und!" - aktuelle Ausgabe kostenfrei downloaden!
Seniorenzeitung Ausgabe 106 / Herbst 2017
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Die Mülheimer Seniorenzeitung möchte informieren und unterhalten. Vierteljährlich – im März, Juni, September und Dezember – bereitet das Redaktionsteam Themen auf, die hauptsächlich für Menschen im Alter ab 50, aber auch für jüngere interessant sind.

Die gedruckten Exemplare liegen an vielen Stellen in Mülheim zur kostenlosen Mitnahme bereit. Wer Seniorenzeitung nicht in Papierform haben möchte oder bekommen kann, findet hier die jeweils aktuelle Ausgabe zum Lesen und zum Herunterladen.

Der Wunsch der Redaktion ist es, den Leserinnen und Lesern Hilfestellungen und Anregungen für den Alltag zu geben. Darüber hinaus soll ein unterhaltender Aspekt nicht zu kurz kommen. Mit Geschichten, Geschichtlichem, Humor und einer Rätselseite bietet die Seniorenzeitung ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Wir hoffen, mit dieser Zeitung ein interessantes Angebot zu machen. Lob und Kritik helfen uns, stetig an der Qualität zu arbeiten, deshalb ist uns die Meinung der Leserinnen und Leser wichtig. Wir freuen uns über jeden Brief und jede Mail.

Ihr Seniorenzeitung– Redaktionsteam

17 Gedanken zu „Seniorenzeitung

  1. Guten Abend zusammen!
    Eine sehr liebevolle und unterhaltsame Zeitschrift. Danke für das Lächeln, das ihr mir verbitterten Rentnerin ins Gesicht zu zaubern vermögt. Ich bin in Mülheim aufgewachsen und das Lesen der Artikel weckt in mir Nostalgie und lässt mich schmunzeln. Es lohnt sich im Archiv zu wühlen. http://www.alt-na-und.de/archiv/
    Das Internet macht es möglich. Toll, dass hier so eine rege Beteiligung unter älteren Menschen herrscht. Da soll noch mal jemand sagen, wir kämen nicht mit mit der Technik! Mittlerweile bin ich 75 und auf häusliche 24-Pflege angewiesen. Sollte es euch ähnlich gehen findet ihr hier Informationen. http://www.help4seniors.de Das hat mein Sohn für mich organisiert. Ganz so agil im Internet bewege ich mich dann doch nicht. So ich hoffe, das klappt mit dem Kommentar. Ich mache das zum ersten Mail in einem Gästebuch.

    Schöne Zeitung. Lieben Dank und viele Grüße,
    Gisela

  2. die Zeitung ist sehr lesenswert
    ich möchte alle ab 2014 downloaden, da ich gar nicht wusste, dass es diese Zeitschrift gibt. Können sie mir bitte mitteilen wo ich die Downloads finde. Vielen dank.
    Mit feundlichem Gruß
    Iris Hoffmann (66 J)

  3. Herzliche Weihnachtsgrüße und die besten Wünsche zum Neuen Jahr.

    Weihnachtszeit

    Wenn’s kalt wird und die Flocken fallen,
    über das Land die Glocken schallen,
    wenn Menschen, ohne zu verweilen,
    durch Straßen und Geschäfte eilen,
    dann ist es wieder mal soweit:
    Es naht die selige Weihnachtszeit.

    Es wird gegrübelt stets aufs Neue,
    womit den Nächsten man erfreue.
    Man denkt an Braten und an Kuchen,
    träumt von unliebsamen Pflichtbesuchen.
    Es ist ein Graus. – So weit, so gut.
    Man tut halt, was man sonst nicht tut.

    Doch strahlt dann erst der Glanz der Kerzen
    vom Weihnachtsbaum in alle Herzen,
    ist Hast und Hektik bald vergessen.
    Genüßlich schlürft man nach dem Essen
    ein Viertele vom guten Wein
    und wartet auf das Christkindlein.

    Damit das Fest recht gut gelinge,
    viel Freude und auch Segen bringe,
    grüße ich Euch von ganzem Herzen
    und sende nun im Schein der Kerzen
    die besten Wünsche immerdar,
    zur Weihnacht und zum Neuen Jahr.

    Werner W. Schmidt (1994)

  4. Hallo,
    Ich bin 83 jahre alt und habe bis 1999 in mh gelebt.
    jetzt lebe ich im emsland und würde mich freuen,
    wenn ich ab und zu etwas aus Mülheim lesen könnte.
    gruss. Manfred Linden

  5. Per Zufall stieß ich beim Surfen im Internet auf dieses Mülheimer Heimatblatt und fand es sehr interessant, auch wenn ich die jetzt überall Amtierenden nicht mehr kenne. Ich wurde 1930 geboren, ging zu Pastor Barnstein in den Kindergottesdienst. Als er mal fehlte, gab es ein Gerücht, er säße im Gefängnis. das konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieser liebe Pastor etwas gestohlen haben sollte. Doch es war ein politischer Grund. Ich ging auf die Volkschule Trooststr., später die Oberrealschule (dabei 9 Monate KLV in Tschechien), war 1 Jahr in Posen, nachdem Krieg auf dem staatl. Gymnasium, studierte ev. Theologie und war über 30 Jahre Pfarrer in Köln-Dellbrück, wo ich auch im Ruhestand lebe. Mit guten Wünschen Ulrich Hoffmann.

  6. Gerne lese ich in Eurer Zeitung! Gratulation! Obwohl ich in Thailand wohne und arbeite, ich betreibe mit meiner Frau zusammen eine Seniorenresidenz mit Demenzabteilung, wir bieten auch Ferien an, wäre ja eventuell was für den einen oder anderen Leser/in? Gruss aus der Wärme Hans-Jörg http://www.lanee.ch

  7. Ich habe den Artikel „Sucht im Alter“ gelesen. Neben der professionellen Suchthilfe beschäftigt sich auch die Suchtselbsthilfe mit diesem Thema. Wir, das ist der Kreuzbund e.V. Stadtverband Mülheim an der Ruhr, bietet daher auch Hilfe in seinen 9 Gruppen an. Informationen über den Kreuzbund und seine Gruppen finden Sie unter http://www.kreuzbund-muelheim.de.
    Klaus Heckhoff, Stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender

  8. Hallo,
    ich möchte einmal Danke sagen. Vor vielen Jahrzehnten bin ich in dieser schönen Stadt geboren, habe mit Unterbrechungen auch dort gelebt, persönlichen Aufbruch und Niedergang erfahren. Trotzdem ist diese Zeitschrift für mich ein Ruf aus der Heimat – auch wenn keine persönliche Verbindung mehr zustande gekommen ist,
    Alt? – Na und! Macht so weiter.
    Herzliche Grüße
    Werner Schmidt

    1. Hallo Werner, ich bin auch ein alter Mülheimer, wohne aber schon seit 1957 in Australien. Dein Name kommt mit bekannt vor, bist Du vielleicht in die Mellinghofer Schule gegangen?
      Grüße von Manfred

      1. Hallo lieber Manfred,
        ich habe gerade erst Deine Anfrage gelesen und will sogleich antworten. Ich bin Jahrgang 1932 und wohnte in Styrum. Dort gab es an der Oberhausener Straße 2 Schulen, deren Schulhöfe aneinandergrenzten. Die eine war die „kleine“ Schule mit 8 Klassen, die andere hatte 16 Klassen uns war die „große“ Schule. Dort wurden Mädchen und Jungen separat unterrichtet. In beide Schulen bin ich gegangen, in der Mellinghofer Schule war ich nicht. Nach Beginn der Bombenangriffe wurde ich andere Provinzen verschickt (Kinderlandverschickung) und kam erst nach Ende des Krieges nach Mülheim zurück. Ende der Siebziger Jahre verließ ich Mülheim – mein Zuhause war weggebrochen. Nun lebe ich am Oberrhein, den Schwarzwald und die Vogesen vor der Tür.
        Es tut mir leid, wenn ich Dich enttäuscht habe.
        Herzliche Grüße nach Australien.
        Werner

      2. Hallo Manfred,
        Danke für Deine Nachricht. Es tut irgendwie gut, Stimmen aus der Heimatstadt zu hören, selbst wenn sie aus Australien kommen.
        Ich bin Jahrgang 1932, in Styrum geboren und die Schule an der Oberhausener Straße begonnen. Im weiteren Verlauf bin ich 1 Mal mehr umgezogen, als ich Schulklassen besucht habe. Tut mir leid, wir kommen uns so nicht näher.
        Trotzdem einen lieben Gruß nach Australien.
        Werner

      3. Hallo Manfred,
        ich lese gerade deine Kurznachricht an Alt? na und?
        Bist Du der Manfred, mit dem ich mal Kontakt hatte, und auch einige Briefe von Dir sind noch da.
        Ich bin Wolfgang Hahn aus Mülheim. Wir trafen uns damals an der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Auerstraße.
        Falls Du der bist, darfst Du gerne antworten
        Wolfgang Hahn
        I

        1. Lieber Wolfgang, ich fand Deine Anfrage an Manfred. Falls Dein Vater Kurt hieß, war er ein Freund meines Onkels Helmut. Er leitete früher den Chor in der Auerstraße. Später hast Du ihn geleitet. Falls dies zutrifft und Du magst, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
          Gruß Werner

        2. Lieber Wolfgang,

          ich finde hier einen Post von dir. Schickst du mir mal deine Mail Adresse, dann können wir mal in Kontakt treten.

          Habt ihr am Freitag noch schön gefeiert? Wir mussten leider schnell zur Probe, schade. LG Werner.

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