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Manfred Stockhaus Wohnort: Niederkassel |
Erinnerungen
Die Gießerstraße ist eine ca. 300 m lange Straße, beginnend am Papenbuschplatz bergan bis zum Springweg. Sie befindet sich in der Papenbuschsiedlung in Mellinghofen mit den Nebenstraßen Siemens-, Schuckert- und Stahlstraße. Ich wohnte in der Gießerstraße 24 bei meinen Großeltern. Wir hatten einen Hof und einen schönen Garten, Kaninchen und Hühner. Nebenan wohnte Fam. Kirschstein, Schwester und Schwager meiner Oma. Deren Wohnung wurde bei einem Bombenangriff total zerstört. Auch der große Birnenbaum hinterm Haus war verschwunden. Gegenüber wohnten die Fam. Granitzky und Fam. Michel. Die einzige Einkaufsmöglichkeit war der Konsum der von Fräulein Meier geleitet wurde. Heute befindet sich darin ein Kinderhort. Die Kriegszerstörungen waren in der Gießerstraße und ihren Nebenstraßen enorm. Vor jedem Haus türmte sich ein gewaltiger Schuttberg auf. Die Straßenbreite betrug dadurch nur noch drei bis dreieinhalb Meter. Die starke Steigung der Gießerstraße war für uns Kinder im Winter eine optimale Schlittenbahn. Wir fuhren dann im Fünf- und Sechsergespann ab Springweg über den Papenbuschplatz, durch die Ziegelstraße bis zur Tiegelstraße. Das war eine schöne Zeit. Wenn ich heute Mülheim besuche und durch die bekannten Straßen der Siedlung gehe freue ich mich darüber, daß alle Häuser noch genauso aussehen wie damals, als ich von Mülheim wegzog. Allerdings kommt aber auch ein wenig Wehmut auf. |
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Peter Hennecke E-Mail: Peter_Hennecke@gmx.net Homepage: Heissen-Online.de Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
Okay, ich Peter Hennecke, bin mit 39 Jahren jetzt nicht wirklich potentieller Stammbesucher des Webauftrittes von Alt?. Na und! Doch sollte ich es werden. Wir werden doch alle alt. Jedenfalls wenn wir Glück haben. Mit jedem Tag ein bischen mehr. Ich muss auch mal etwas zu dem Slogan, Motto oder wie einfach die Worte „Alt? Na und!“ bei mir ankommen schreiben. Mit einem Wort: Megagenial. Irgendwie hat man bei dem Wort Alt als jüngerer Mensch einen Grund Halt, Stop zu machen. Klar jeder will alt werden. Ich auch. Denke ich an Alt dann denke ich jetzt darüber nach was in den nächsten Jahren mttelfristig vielleicht auf mich zu kommt. Ich denke an meine Eltern. Die sich einst um mich als Kind kümmerten. Werde ich mich um Sie wenigstens genauso bemühen. Mit Ihnen beschäftigen können. Werde ich meinem eigenen Anspruch gerecht. Sollte ich nicht jetzt schon damit anfangen. Dann sehe ich wie meine noch jungen Senioreneltern wieder einmal beide sagen: „Ist schon gut mein Sohn.“
Gleich hinter dem Wort Alt stehen die Worte Na und! Assozierte ich vorher die Worte Alt auch mit Sorge, Krankheit, dem ein oder anderem Gebrechen, stehen da jetzt die Worte: Na und! Ganz so als wenn jemand sagen wolle Pfeife darauf. Vergesse das Schlechte. Das kommt eh von ganz alleine. Du wirst es nicht aufhalten. Erfreue Dich an dem schönen. Genieße das was Dir gegeben ist. Da sehe ich wieder meine Eltern. Jetzt freue ich mich an Ihrer Lebensfreude. Ganz nach dem, was ich an Gedanken hege bei: Alt? Na und! Freundliche Grüße Peter Hennecke |
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Jochen Hogrefe Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
Liebe Freunde,
durch Zufall haben wir Ihre Zeitung, Ausgabe 63, beim Schneiderladen Heimann entdeckt. Tolle Berichte, auch die Mischung aus Aktuellem (so aus dem Leben) und der Klassik (für den Geist) finden meine Frau und ich sehr gut gewählt. Die Berichte von BB, insb. der zur kleinen Marie, haben uns emotional sehr berührt. Weiter so. |
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Ilse Ruschen Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
Liebe Redaktion "alt-na-und",
danke für Ihren newsletter. Nun weiß ich, daß ich am 5.oder 6. März in meine Kolumbus-Apotheke am Sundernplatz gehen kann, um mir Ihre neue Ausgabe zu holen, darauf freue ich mich, denn ich lese "alt-na-und" sehr gern. Bei vielen Beiträgen denke ich dann: "ja so war es oder ist es." So gab es vor vielen Monaten einen Artikel , der einen Messerschmidt Kabinenroller zum Thema hatte. Er weckte viele Erinnerungen, denn unser erster fahrbarer Untersatz war auch ein Messerschmidt-Kabinenroller, mit dem mein Mann, meine kleine Tochter und ich mit Zelt in den 50. Jahren nach Holland fuhren. Dann gab es mal einen Beitrag von einer Großmutter, die schon an Mangelernährung litt, weil sie für ihre Enkel Punkte einer Fastfood-Kette sammeln mußte und gegen die Konkurrenz der anderen Oma kämpfen mußte. Auch diese Situation kann ich gut nachempfinden, denn ich bin auch Oma von zwei heranwachsenden Enkeln. Und so weiter, und so weiter. Kurz gesagt: ich freue mich auf die nächste Ausgabe von "alt-na-und", danke der ganzen Redaktion und grüße herzlich, Ihre treue Leserin Ilse Ruschen (80 Jahre alt) |
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Frank Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
Ich wollte eigendlich nur Informationen habe zu dem Zeitpunkt wann das Löwenhofkino abgerissen wurde, ich selbst war da noch drin (ich bin von 1960)ich habe damals Das Dschungelbuch sehen dürfen.
Wenn einer von den Damen und Herren genau weiss, wann das Kino abgerissen wurde gebt mir bitte Bescheid. Macht weiter so ich werde des öfteren mal bei Euch vorbei schauen. Gruss Frank |
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Ute Kaiser Wohnort: Schwerte |
Wenn's alte Jahr erfolgreich war,
Mensch freue dich aufs neue; und war es schlecht - ja, dann erst recht! Wir wünschen dem gesamten Team ein gutes, friedliches Jahr 2007 - und vor allen Dingen Gesundheit. Ein großes Lob für Ihre Arbeit, für Ihr Engagement. Uns gefällt die bunte Mischung der Beiträge; man merkt, dass die Artikel mit viel Herzblut geschrieben werden. Wir jedenfalls freuen uns schon jetzt auf die neue Ausgabe. Herzliche Grüsse Jörg und Ute Kaiser |
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Manfred Wohnort: Niederkassel |
Hallo, es ist schön, daß man sich über das Internet Eure Zeitung herunterladen kann, Technik hat also auch seine guten Seiten.
Aber, wie war das eigentlich damals so ganz ohne Handy und Gameboy? Wie haben wir Kinder der Nachkriegszeit das überlebt -ohne Internet-chat und Kabelfernsehen? Vergnügliche Cartoons und sogenannte Groschenromane erinnern an unsere Kindheit-als wir noch bis zum Anbruch der Dunkelheit draußen spielen durften. Wir hatten kein Kabelfernsehen, keine Playstation, Computer, iPods DVD-Player oder Internet-Chat, wir hatten Freunde. Manfred |
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Cornelia Schwabe Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
Liebes Team,
die Ruhrpreisträger 2005 wurden gestern der Presse vorgestellt. Dabei habe ich Ihren Artikel über Helge Schneider 2004 nochmals gelesen und finde ihn so brillant geschrieben, dass sich vorschlage, dies nochmals zu bringen oder alle drei Preisträger in Ihrer Zeitung vorzustellen. Wir haben die infos über die Preisträger. Gruß C.Schwabe |
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