Hände

Über uns

Das Konzept

Die Zeitung wird in einem Kurs mit dem Titel Wir machen „die“ Mülheimer Seniorenzeitung Seniorenzeitungin der Mülheimer Heinrich-Thöne-Volkshochschule hergestellt. Der Inhalt ist überparteilich und überkonfessionell.

Alle anfallenden Aufgaben (bis auf den Druck) werden von den Redaktionsmitgliedern – keiner von ihnen ist ausgebildeter Journalist – selbst wahrgenommen: die Suche nach Themen für Beiträge, alle notwendigen Recherchen, die Durchführung von Interviews, das Schreiben der Beiträge, Fotografieren, das Zeichnen von Illustrationen, die Gestaltung und Erstellung der Druckvorlage am PC. Jede(r) Mitarbeiter(in) bestimmt die Menge und den Inhalt seiner/ihrer Arbeit in Abstimmung mit dem Redaktionsteam selbst. Später verteilen die Redaktionsmitglieder die kostenlosen Zeitungen an etwa 150 Stellen in Mülheim an der Ruhr.

Zielsetzung

Seniorenzeitung möchte den Leserinnen und Lesern – Seniorinnen und Senioren, aber auch jüngeren Menschen – eine positive Einstellung zum Alter(n) vermitteln und die Lebensfreude der Leserinnen und Leser wecken und/oder erhalten. Dabei werden Probleme, die es im Alter gibt, nicht verschwiegen, sondern bewusst angesprochen. Ziel ist es, betroffenen Menschen durch Hinweise auf Hilfen und Unterstützung die Möglichkeit einer Verbesserung ihrer Situation aufzuzeigen.

Inhalte

Bevorzugt werden Beiträge, die Lebenshilfen anbieten, für Senior(inn)en relevante Informationen liefern und eventuell aus der Sicht von Senioren erläutern und kommentieren. Immer mal wieder gucken wir zurück in die eigene Kinder- und Jugendzeit und in die (Mülheimer) Geschichte. Über Mülheimer Kommunalpolitik wird berichtet, wenn Interessen älterer BürgerInnen berührt sind. Artikel, die die Freude am Leben stärken, Unterhaltung und Humor, Nachdenkliches, Rätsel und Gehirnjogging ergänzen das Angebot.

Redaktionssitzungen

Die Redaktion trifft sich regelmäßig dienstags ab 15.00 Uhr in der Heinrich-Thöne-Volkshochschule. Hier werden die für die aktuelle Zeitung vorgesehenen Beiträge vorgelesen, diskutiert, eventuell ergänzt oder gekürzt und in demokratischer Abstimmung aller anwesenden Redaktionsmitglieder für den Abdruck in Seniorenzeitung genehmigt. Die Sitzungen sind öffentlich. Interessenten, die nur mal hineinschnuppern wollen oder vielleicht auch prüfen wollen, ob ihnen die Mitarbeit im Redaktionsteam gefallen könnte, sind jederzeit herzlich willkommen (Anmeldung unter 455 – 4357).

Realisierung

Die Zeitung erscheint kostenlos vier Mal im Jahr – im März, Juni, September und Dezember – mit einer Auflage von 6.500 Stück und hat bei dem Format DIN A 4 einen Umfang von 16 Seiten. Die erste Ausgabe erschien 1989. Von Beginn der Zeitungsarbeit an hat die jeweilige Oberbürgermeisterin beziehungsweise der Oberbürgermeister die Schirmherrschaft über Seniorenzeitung Übernommen. 1993, im europäischen Jahr der älteren Generation, ernannte die EURAG (Europäische AG für Seniorenfragen des Europaparlaments) Seniorenzeitung zum bemerkenswerten Projekt mit und von Seniorinnen und Senioren. Seit 2011 fördert die Stiftung Bildung und Kultur die Zeitungsarbeit. Ende 2014 wird Seniorenzeitung 25 Jahre alt.

Internetauftritt

Seit September 2000 präsentiert sich die Zeitung im Internet (www.alt-na-und.de) mit einer Internetadresse für den Kontakt per E-Mail (redaktion@alt-na-und.de). Auf der Startseite steht die jeweils aktuelle Ausgabe in komplettem Umfang zur Verfügung, so dass auch diejenigen, die kein gedrucktes Exemplar mehr in den Verteilerstellen bekommen, die Gelegenheit haben, Seniorenzeitung zu lesen. Auch ältere Ausgaben – beginnend bei Ausgabe 50 – sind unter Archiv zu finden. Ein Download dieser Zeitungen ist möglich. Ein Newsletter mit der Information über das Erscheinen einer neuen Ausgabe und deren Inhalt kann abonniert werden.