Seniorenzeitung


Willkommen

bei der Mülheimer Seniorenzeitung Alt? na und!

Seniorenzeitung
Mülheimer Seniorenzeitung Ausgabe 116 (Frühjahr 2020) …klicken, lesen, downloaden.

Seit 1989 gibt es Alt? na und!, die Mülheimer Seniorenzeitung. Sie möchte informieren und unterhalten und erscheint vierteljährlich – im März, Juni, September und Dezember. Erstellt wird die Zeitung im Rahmen eines VHS-Kurses an der Heinrich-Thöne-Volkshochschule in Mülheim an der Ruhr. Die VHS ist Herausgeber, verantwortlich für den Inhalt ist das ehrenamtlich arbeitende Reaktionsteam, dessen Zusammensetzung sich im Laufe der Jahre immer mal wieder geändert hat. Die zurzeit 17 Redaktionsmitglieder schreiben über Themen, die hauptsächlich für Menschen im Alter ab 50, aber auch für Jüngere, interessant sind.

Die gedruckten Exemplare liegen an vielen Stellen in Mülheim zur kostenlosen Mitnahme bereit. Wer Seniorenzeitung nicht in Papierform haben möchte oder bekommen kann, findet hier die jeweils aktuelle Ausgabe zum Lesen und zum Herunterladen.
Der Wunsch der Redaktion ist es, den Leserinnen und Lesern Hilfestellungen und Anregungen für den Alltag zu geben. Darüber hinaus soll ein unterhaltender Aspekt nicht zu kurz kommen. Mit Geschichten, Geschichtlichem, Humor und einer Rätselseite bietet die Seniorenzeitung ein kurzweiliges Lesevergnügen.
Wir hoffen, mit dieser Zeitung ein interessantes Angebot zu machen. Lob und Kritik helfen uns, stetig an der Qualität zu arbeiten, deshalb ist uns die Meinung der Leserinnen und Leser wichtig. Wir freuen uns über jeden Brief und jede Mail.
Ihr Seniorenzeitung– Redaktionsteam

24 Gedanken zu „Seniorenzeitung

  1. Alt? na und! ist wirklich eine gute Zeitschrift, die auch von noch nicht so Alten sehr gern gelesen wird. Vielen Dank für das Engagement und die guten Ideen, die diese Zeitschrift ausmachen. Den Artikel zur Europawahl habe ich mit großem Interesse gelesen und finde, dass es mehr als wichtig ist, immer wieder auf die Wichtigkeit der Wahl hinzuweisen.
    Erika H., Mülheim (e-Mail-Adresse ist der Redaktion bekannt)

  2. …beim stöbern durch Ihr Seniorenmagazin
    bin ich auf einen interessanten Artikel
    von Ihnen gestoßen. – „Die Zeitung“ –
    …zum Wegwerfen zu schade. (Text: BB)…
    Reiner C., Hennef (e-Mail-Adresse ist der Redaktion bekannt)

  3. Guten Abend zusammen!
    Eine sehr liebevolle und unterhaltsame Zeitschrift. Danke für das Lächeln, das ihr mir verbitterten Rentnerin ins Gesicht zu zaubern vermögt. Ich bin in Mülheim aufgewachsen und das Lesen der Artikel weckt in mir Nostalgie und lässt mich schmunzeln. Es lohnt sich im Archiv zu wühlen. http://www.alt-na-und.de/archiv/
    Das Internet macht es möglich. Toll, dass hier so eine rege Beteiligung unter älteren Menschen herrscht. Da soll noch mal jemand sagen, wir kämen nicht mit mit der Technik! Mittlerweile bin ich 75 und auf häusliche 24-Pflege angewiesen. Sollte es euch ähnlich gehen findet ihr hier Informationen. http://www.help4seniors.de Das hat mein Sohn für mich organisiert. Ganz so agil im Internet bewege ich mich dann doch nicht. So ich hoffe, das klappt mit dem Kommentar. Ich mache das zum ersten Mail in einem Gästebuch.

    Schöne Zeitung. Lieben Dank und viele Grüße,
    Gisela

  4. die Zeitung ist sehr lesenswert
    ich möchte alle ab 2014 downloaden, da ich gar nicht wusste, dass es diese Zeitschrift gibt. Können sie mir bitte mitteilen wo ich die Downloads finde. Vielen dank.
    Mit feundlichem Gruß
    Iris Hoffmann (66 J)

  5. Herzliche Weihnachtsgrüße und die besten Wünsche zum Neuen Jahr.

    Weihnachtszeit

    Wenn’s kalt wird und die Flocken fallen,
    über das Land die Glocken schallen,
    wenn Menschen, ohne zu verweilen,
    durch Straßen und Geschäfte eilen,
    dann ist es wieder mal soweit:
    Es naht die selige Weihnachtszeit.

    Es wird gegrübelt stets aufs Neue,
    womit den Nächsten man erfreue.
    Man denkt an Braten und an Kuchen,
    träumt von unliebsamen Pflichtbesuchen.
    Es ist ein Graus. – So weit, so gut.
    Man tut halt, was man sonst nicht tut.

    Doch strahlt dann erst der Glanz der Kerzen
    vom Weihnachtsbaum in alle Herzen,
    ist Hast und Hektik bald vergessen.
    Genüßlich schlürft man nach dem Essen
    ein Viertele vom guten Wein
    und wartet auf das Christkindlein.

    Damit das Fest recht gut gelinge,
    viel Freude und auch Segen bringe,
    grüße ich Euch von ganzem Herzen
    und sende nun im Schein der Kerzen
    die besten Wünsche immerdar,
    zur Weihnacht und zum Neuen Jahr.

    Werner W. Schmidt (1994)

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